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Elberadweg: Pedalritter finden ihr Eldorado in Coswig

Matthias Beyersdorfer montiert das Schild in Coswig (Anhalt) am Elberadweg.

Matthias Beyersdorfer montiert das Schild in Coswig (Anhalt) am Elberadweg.

Foto:

Achim Kuhn

Coswig/MZ -

Dass man im Fahrradsattel auf dem Elberadweg Coswig (Anhalt) erreicht hat, verkündet seit gestern ein Schild am Wegweiser des Elberadwegs in Höhe Seglerheim. Damit hat die Elbe-Radweg-Koordinierungsstelle beim Magdeburger Tourismusverband einem häufig von Fernradlern kritisierten Missstand abgeholfen. Gerade noch rechtzeitig vor der landesweiten Eröffnung der Radsaison am Sonntag, dem 5. Mai, dem nunmehr elften Elberadeltag.

Für alle naturbegeisterten Radler, Radwanderer und Elbe-Liebhaber der Region dieser in Coswig seinen Anfang. Die Stadt ist der zentrale Veranstaltungsort für einen von vier Streckenabschnitten am Fluss in Sachsen-Anhalt. Coswig wurde gut gewählt, denn nicht jede Stadt, die am Elberadweg liegt, verfügt über eine Radwegekirche. Coswig aber hat sie und deshalb wird der regionale sonntägliche Radeltag mit einer Andacht um 9 Uhr vor der Coswiger St. Nicolai-Kirche beginnen. Bürgermeisterin Doris Berlin (parteilos) will sich mit Eröffnungsworten anschließen, bevor sich die Pedalritter auf die Sättel schwingen um auszuschwärmen.

„20 Jahre Straße der Romanik“ ist das diesjährige Motto und unter diesem Thema stehen auch die beiden Radwanderungen, die in dem anhaltischen Elbestädtchen starten. Direkt am Elberadweg unterhalb des Amtshauses geht es in zwei Gruppen um 10 Uhr los. Auf dem Klosterhof beginnt ein Rahmenprogramm.

Das Biosphärenreservat lockt derweil mit dem Mittelelbe-Regionalmarkt zu einem Abstecher an die Kapenmühle. Vom Elberadweg nimmt man bei Vockerode den Abzweig des R 1, um dorthin zu gelangen.


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