"Es war einmal so bitterkalt, dass wir kaum Akkordeon spielen konnten. Nach dem Umzug mussten wir die Musikinstrumente auf unsere Fußbodenheizung legen - zum Auftauen", erinnert sich die Musikschullehrerin Heike Räder. Und in einem anderem Jahr forderte extremes Glatteis die Teilnehmer zur größten Konzentration auf. "Wir haben alle Wetterkapriolen gemeistert", so Heike Räder, die sich für 2012 einen "kleinen Schneeflockenwirbel" wünscht. Aber egal, wie es kommt: Der Umzug fällt definitiv nicht aus.