Die Befreiungskriege wurden ab 1813 gegen Kaiser Napoleon geführt. Dafür hatten sich Preußen und Russen verbündet. Doch dessen Grande Armée blieb jahrelang unbesiegt, wurde allerdings im Winter 1812 in Russland zerschlagen, anschließend zurückgedrängt. Dadurch schöpften die Truppen in Deutschland Hoffnung, die nationale Bewegung erstarkte. Im Mai 1813 kam es zur Schlacht bei Großgörschen, die Napoleon zwar für sich entschied, aber einen glanzlosen, mit viel Blut bezahlten Sieg errang. Die Kämpfe gipfelten in der Völkerschlacht bei Leipzig, die die verbündeten Armeen Preußens und Russlands für sich entschieden. (jur)