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Dreikönigstreffen der FDP in Weißenfels: Sportvereine sollen mehr Verantwortung übernehmen

Die FDP traf sich am Dreikönigstag in Weißenfels.

Die FDP traf sich am Dreikönigstag in Weißenfels.

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Peter Lisker

weissenfels -

Die Sportvereine in Sachsen-Anhalt sollten nach Ansicht von Andreas Silbersack (FDP), Präsident des Landessportbundes, noch mehr Eigenverantwortung übernehmen, um ihre wirtschaftliche Tragfähigkeit für die Zukunft zu sichern. Silbersack sprach am Mittwoch auf dem traditionellen Dreikönigstreffen der FDP in Weißenfels als Gastredner zum Thema Wirtschaft und Sport. Er verwies unter anderem darauf, dass die Vereine in Sachsen-Anhalt mit einer durchschnittlichen Mitgliederzahl von 108 deutlich kleiner sind als in vielen anderen Bundesländern. Es sei zumindest fraglich, ob diese Durchschnittsgröße zukunftsfähig ist. Zusammenschlüsse von Vereinen könnten ebenso eine Möglichkeit zur Verbesserung der wirtschaftlichen Tragfähigkeit sein wie der Abschluss von Pachtverträgen zur Betreibung von Sportstätten.

Wichtigste Aufgaben in diesem Jahr

Rund 30 Vertreter aus Kommunalpolitik und Wirtschaft waren am Mittwoch der Einladung des FDP-Ortsverbandes Weißenfels zum Dreikönigstreffen im Kulturhaus gefolgt. Götz Ulrich (CDU), Landrat des Burgenlandkreises, hat in seiner Rede die Integration der Asylbewerber als eine der größten Herausforderungen im bevorstehenden Jahr bezeichnet. Neben der Integration der ausländischen Mitbürger nannte der Weißenfelser Oberbürgermeister Robby Risch (parteilos) die Entwicklung des Gewerbegebietes an der Autobahn 9 bei Langendorf als eine der wichtigsten kommunalpolitischen Aufgaben dieses Jahres. (mz)


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