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Volleyball: CVM reicht Unterlagen für die 1. Liga ein

Uhr | Aktualisiert 15.03.2012 19:10 Uhr
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Volleyballer am Netz

Volleyballer stellen am Netz einen Block. (ARCHIVFOTO: DPA)

Volleyball-Erstligist Chemie Volley Mitteldeutschland (CVM) ist gewillt, mit seiner Herrenmannschaft auch in der nächsten Saison wieder in der 1. Bundesliga zu spielen.
SPERGAU/MZ/LOS. 

Das bestätigte am Donnerstag der Manager des CVM, Rick Wiedersberg (Foto) . Bis zum 1. April muss der Lizenzantrag für das Spielrecht bei der Deutschen Volleyball Liga (DVL) vorliegen.

Zum Lizenzierungsverfahren der DVL gehört aber auch, dass die Vereine ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit für die kommende Spielzeit nachweisen. Diese Unterlagen müssen bis zum 15. April beim Verband eingereicht werden. "Das ist ein Haufen Arbeit", sagt Wiedersberg. Kalkulationen, Pläne, Nachweise auf mehr als 70 Seiten. Wenn Wiedersberg von der wirtschaftlichen Situation des Vereins spricht, muss er sich einer Frage stellen: Hat eigentlich die Namensänderung von Volleyballclub Bad Dürrenberg-Spergau in Chemie Volley Mitteldeutschland, die 2010 vollzogen wurde, etwas gebracht? Der Name sollte als Marke entwickelt werden und Sponsoren im gesamten mitteldeutschen Chemiedreieck ansprechen. "Fragen Sie mich nächstes Jahr noch einmal", so Manager Wiedersberg. Der Zeitpunkt, um eine Bilanz zu ziehen, sei noch zu früh.

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