Crosslauf
33. Auflage will dem Wetter trotzen
Schwung nach der Wende
Mit der Partnerstadt Ludwigshafen und dem dortigem ESV und VLG Marathon entwickelte sich ab 1990 eine gute Freundschaft, die dazu führte, dass der Haideburger Waldlauf erheblich an Bedeutung gewann. Harry Richter als Abteilungsleiter Leichtathletik im ESV Lok Dessau entwickelte neue Streckenprofile und auch den Lauf selbst weiter. Der Lohn waren Lauffelder mit über 250 Startern und die Teilnahme von Läufern aus anderen Ländern.
Am Sonntag, 10 Uhr, erfolgt nun im Süden der Stadt der Start zum 33. Haideburger Waldlauf, der Strecken zwischen fünf Kilometer und einem Halbmarathon anbietet. Die ersten Anmeldungen liegen bereits vor. "Wir sind bei deutlich über 50, täglich kommen neue dazu", erklärte Organisationschef Bernd Knapp, dem allerdings die äußeren Bedingungen noch ein paar Sorgen bereiten. "Teile der Strecke sind noch mit Eis überzogen", berichtete Knappe am Donnerstag. "Die Stellen müssen alle noch gestreut und gesichert werden."
Schwierige Bedingungen
Klar ist allerdings, dass auf die Läufer harte Bedingungen zukommen. "Wenn es noch mal kalt wird und der Boden gefroren ist, wird es nicht einfach", sagt Knappe. "Wenn es weiter taut, wird der Boden richtig tief. Das wird dann auch anstrengend." Keine Zweifel gibt es allerdings am Lauf selbst. "Wenn nicht gerade noch ein zweiter Kyrill kommt, dann ziehen wir das am Sonntag durch." Knappe hofft auf mindestens 150 Starter.






























