Pascal Crepieux kocht mit Charme und Aloe Vera

Der Küchenmeister aus Saint Tropez legt Wert auf gesunde Kost. Das Zauberwort heißt Aloe Vera. "Ich habe die magische Pflanze vor ein paar Jahren entdeckt. Von da an stand für mich fest, Aloe Vera in meiner Küche zu verwenden", erklärte der Franzose, der 1976 als Koch begann und in seinem Heimatland in namhaften Restaurants Erfahrungen sammelte.
Pascal, den alle an diesem Abend nur beim Vornamen nannten, begründete auch gleich warum. Der Handel bietet zu jeder Jahreszeit frische Tomaten, Erdbeeren, Äpfel oder Salate an. Kaum jemand weiß heute noch, wann die Erntezeit für diese Gewächse ist. Das Obst und Gemüse wird in Gewächshäusern zur Reife gebracht. Das kann - so Pascal Crepieux - nicht gesund sein. Durch den Einsatz von Aloe Vera soll das Gleichgewicht für eine gesunde Kost wiederhergestellt werden. "Die Pflanze hat viele Vitamine und über 200 Inhaltsstoffe", sagte der Küchenchef und zeigte, wie einfach und vielfältig man Aloe Vera in der Küche einsetzen kann. Dabei griff er zu einem Aloe-Vera-Gel.
"Ich nehme viele Anregungen mit nach Hause", sagte Claudia Friesel nach der Veranstaltung "Kochen mit Aloe Vera." Die Meuselwitzerin zeigte sich beeindruckt darüber, was man dekorationsmäßig bei der Zubereitung von Speisen alles machen kann. "Pascal hat mit minimalem Aufwand maximale Erfolge erzielt", meinte Christian Gräser, der ebenfalls wegen dem französischen Koch von Meuselwitz nach Würchwitz gekommen war. Auch Gastgeberin Grit Triebe äußerte sich zufrieden. "Es war die zweite Veranstaltung auf unserem Weingut mit Pascal. Beide waren geprägt durch viel Herzlichkeit. Und es hat allen Beteiligten viel Spaß gemacht."


































