Gesellschaft
Unter Ostdeutschen sind Sachsen-Anhalter am wenigsten rechts
Studie von mdr und Landeszentrale - Leicht unter Anteil der Westdeutschen
erstellt 24.09.07, 13:55h, aktualisiert 24.09.07, 19:46h

Ein Passant geht vor dem alten Klubhaus in Halberstadt an der Stelle vorbei, an der in der Nacht zum 9. Juni 2007 eine Gruppe Schauspieler von rechtsextremen Schlägern angegriffen und einige von ihnen zum Teil schwer verletzt wurden. (Foto: ddp)
Magdeburg/dpa. Rechtsextreme Ansichten sind bei den
Sachsen-Anhaltern seltener vertreten als im Durchschnitt der neuen
Bundesländer. Das zeigt eine am Montag in Magdeburg vorgestellte
repräsentative Umfrage, für die im Auftrag der Landeszentrale für
politische Bildung und des Mitteldeutschen Rundfunks 1000 Sachsen-Anhalter befragt worden waren. Bei der Frage, ob Ausländer ihren
Lebensstil besser an den der Deutschen anpassen sollten oder ihnen
jede politische Betätigung untersagt werden sollte, liegen die
Sachsen-Anhalter bei der Zustimmung sogar leicht unter dem Anteil der Bevölkerung Westdeutschlands.



































