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Mansfeld-Südharz: Bennungen erfreut sich am Spaßbiathlon

Uhr | Aktualisiert 23.12.2012 20:26 Uhr

Maria und Mario Sormes (re.) gewannen beim Spaßbiathlon zum dritten Mal. (FOTO: MZ)

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Mit einem Lebkuchenherz geschmückt schaute der Bennunger Roland am Wochenende ziemlich zufrieden über den kleinen Weihnachtsmarkt vor der St.-Johannes-Kirche.
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Bennungen/MZ. 

So langsam neigt sich das Festjahr zum 900-jährigen Bestehen Bennungens seinem Ende entgegen, da zogen die Organisatoren des Weihnachtsmarktes noch mal viele Register.

Mit einem großen Repertoire internationaler Weihnachtslieder stimmte die Gruppe Kauderwelsch das Publikum in der Kirche auf das Weihnachtsfest ein. Damit es den Zuhörern nicht zu kalt wurde, wählten die Musiker Gospels und alte deutsche Lieder, bei denen mitgeklatscht und mitgesungen werden konnte. So schafften es Heike Bauer, Petra Hanstein, Jürgen Funkel und Dirk Großstück, dass es dem Publikum zumindest warm ums Herz wurde und als Zugabe den "Little Drummer Boy" verlangte. Wer noch ein Weihnachtsgeschenk suchte, konnte sich die Weihnachts-CD der Gruppe und ihr jüngstes Werk, die vertonten Gedichte der Christa Prinzessin zu Stolberg-Roßla, mit nach Hause nehmen.

Kurz darauf startete der vierte Spaßbiathlon. Nach hartem Kampf hielten Maria und Mario Sormes zum dritten Mal in Folge den Siegerpokal in den Händen. Stefan Rödiger und Andrea Kühne mussten sich nur knapp geschlagen geben. Als Zweitplatzierte bekamen sie diesmal auch Eintrittskarten zum "richtigen" Biathlon-Weltcup für Anfang Januar in Oberhof. Auch wenn Mario Sormes meinte, den "gläsernen Janeist" nun endgültig behalten zu können, musste ihn Moderator Henning Schomburg enttäuschen: "Dies ist und bleibt ein Wanderpokal." Aber die dritte Kuhglocke kann sich das Ehepaar Sormes natürlich gern zu den anderen beiden zu Hause an die Wand hängen.

Bevor die elf Mannschaften gegeneinander starteten, gab es das dritte Prominentenrennen. Von den acht Teilnehmern ging Ortsbürgermeister Jens Wernecke (parteilos) als Erster in die Spur, gefolgt vom Bürgermeister der Gemeinde Südharz, Ralf Rettig (CDU). Immerhin hatte er es in diesem Jahr schon auf Platz zwei gebracht. Die Konkurrenz war hart: Nicht gerade durch den karnevalistischen Landesvater Dirk Vater aus Schwenda, eher durch Pfarrer Folker Blischke. Beide waren zum ersten Mal dabei. Während Ralf Günther, Trainer des SV Eintracht Bennungen, seinem Verein durch den Sieg alle Ehre machte, konnten sich Karnevalspräsident Henning Schomburg und Kirmeskönig Carsten Frisch über den Durchhalteapplaus freuen. Mit einem besonderen Geck warteten Ralf Kowalski und seine Kameraden von der freiwilligen Feuerwehr auf: Sie löschten ein kleines Feuer und zu dritt ihren Durst mit einem Kasten Bier, bevor sie wieder durchs Ziel kamen. Für diese Leistung erhielten sie die Goldene Ananas.

Ein zweites Mal wurde dieser Anerkennungspreis an das international besetzte Dreamteam aus Riestedt überreicht. Ilka Scheiding hatte mit ihrem Partner, dem Italiener Rocco Federico, am Spaß teilgenommen. Allerdings hatten sie den treffsicheren Frauen und flinken Männern des Helmeortes nichts entgegenzusetzen.

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