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TV Askania Bernburg III: 12:0 gegen TuS Bebitz

U. Felgenträger

U. Felgenträger

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krella

Bernburg -

Die Angriffsmaschinerie des TV Askania Bernburg III läuft auch nach der Winterpause weiter auf Hochtouren. Beim 12:0-Erfolg im Nachholspiel bei der TuS Bebitz erzielte die Mannschaft von Trainer Uwe Felgenträger bereits zum vierten Mal in dieser Spielzeit mindestens zehn Treffer. Vor allem die beiden Angreifer Christian Zellmer (24 Saisontore), der dreimal traf und Patrick Höpfner (12), vierfach erfolgreich, präsentierten sich in Bestform. „Wir verfügen über das große Glück, solch gute Stürmer in unseren Reihen zu haben“, erklärte Felgenträger, „beide könnten höherklassig spielen, können und wollen dies jedoch aus privaten Gründen nicht.“

Sieben Tore Vorsprung zur Pause

In Bebitz lagen die Bernburger schon zur Pause mit sieben Toren Vorsprung in Front. „Weil wir an diesem Tag gut aufgestellt waren und die Mannschaft die Taktik sehr gut umgesetzt hat“, so Felgenträger. Hinzu kam, dass die Gastgeber nicht ihren besten Tag erwischt hatten, sich damit aber in bester Gesellschaft befanden. Schließlich erwischte es Schlusslicht Edlau (0:13) zum Saisonauftakt gegen die Askanen noch schlimmer als den Vorletzten.

Während Askania nun dank seiner prunkvollen Offensive den vierten Rang erklimmen konnte, sorgte das zweite Nachholspiel des Wochenendes für einen Wechsel auf der Spitzenposition. Durch einen 7:0-Sieg beim TSV Preußlitz sicherte sich der SC Seeland die Tabellenführung. „Vermutlich aber nur bis kommenden Sonnabend“, so SCS-Teammanager Lars Triebel, dann nämlich könnte der Bernburger FC mit einem Dreier - ebenfalls im Duell mit Preußlitz - vorbeiziehen. „Das ist für uns im Moment aber ohnehin zweitrangig“, so Triebel. Viel mehr überwog die Freude über den Sieg gegen nie aufsteckende Preußlitzer. (mz)