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Zahlungsstreit: Yacht von Steve Jobs darf wieder in See stechen

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Die Yacht «Venus» des verstorbenen Apple-Mitbegründers Steve Jobs. (FOTO: DPA)

Nach Zahlung einer Kaution durch den Nachlassverwalter des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs kann dessen Yacht wieder in See stechen.
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Den Haag/AFP. 

Die „Venus“ sei nicht länger beschlagnahmt, „wir haben eine Lösung gefunden“, sagte ein Anwalt von Jobs' Erben, Gérard Moussault, am Montag der Nachrichtenagentur AFP. Nach seinen Worten wurde die Kaution auf ein Bankkonto gezahlt, eine Summe wollte Moussault nicht nennen. Das Luxusschiff war vergangene Woche wegen eines Zahlungsstreits mit Star-Designer Philippe Starck im Hafen von Amsterdam beschlagnahmt worden.

Der Bau des 70 Meter langen Schiffs soll 100 Millionen Euro gekostet haben. Laut Jobs' Erben soll Starck einen bestimmten Prozentsatz der Konstruktionskosten der „Venus“ als Lohn erhalten. Dem Designer zufolge wurde jedoch eine fixe Summe von neun Millionen Euro vereinbart. Die Erben boten ihm daraufhin sechs Millionen Euro an.

Steve Jobs war 1976 einer der Mitgründer von Apple. Er starb im Oktober 2011 an den Folgen eines Krebsleidens. In einer Biografie hatte er die Arbeit an der Yacht als einen Ausdruck seines Lebenswillens bezeichnet.

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