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«Easter Eggs»: Versteckte Gags im Programmcode

Uhr | Aktualisiert 07.11.2011 14:35 Uhr
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Easter Eggs

Wer den richtigen Kniff kennt, kann viele versteckte Spielereien im Netz finden. (FOTO: DPA, SCREENSHOT)

Wenn Programmierern die binären Zahlenreihen langweilig werden, bauen sie dann und wann einen Gag in den Code. Den verstecken sie gut, folgerichtig nennt man diese Spielereien „Easter Eggs“. Wir zeigen 20 witzige Beispiele.
Halle (Saale)/MZ/JM. 

Google kennen Sie vor allem als Suchmaschine. Wenn Sie mehr über ein Thema erfahren wollen, geben Sie passende Stichworte in die Suchmaske ein und wählen anschließend aus dem Ergebnis das Passende aus. Neben dem Button „Google-Suche“ gibt es unter dem Eingabefeld aber auch noch ein Feld mit der Aufschrift „Auf gut Glück!“ – einzigartig unter den Suchmaschinen und ein Markenzeichen des Konzerns. Wer ein Stichwort oder eine Frage auf diese Art und Weise sucht, wird direkt auf eine Webseite verwiesen, eine Auflistung von Suchergebnissen gibt es nicht.

Über diese Suchfunktion haben die Programmierer von Google einige Gags eingebaut. Fragen Sie die Suchmaschine doch mal, wo der amerikanische Action-Star Chuck Norris sich gerade befindet. Wenn Sie die Frage in der englischen Übersetzung eingeben („Where is Chuck Norris“), werden Sie feststellen, dass auch Google auf Chuck-Norris-Witze steht.

Nicht nur Easter Eggs können langweilige Bürotage verkürzen, es gibt auch eine ganze Reihe kleiner Mini-Games, die man ohne auffällige Grafik oder laute Töne spielen kann. Gehen Sie doch mal auf die Jagd nach den kleinen „a“s und zwar an einem ganz ungewöhnlichen Ort: in der Adresszeile Ihres Browsers.

Und das ist längst nicht alles, was im Netz zu finden ist. In der Bildergalerie verraten wir Ihnen 20 versteckte Spielereien, die Sie alle selbst ausprobieren können.

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