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Winterwetter: Straßenglätte in Sachsen-Anhalt führt zu Behinderungen

Uhr | Aktualisiert 14.12.2012 13:10 Uhr
Ein Streufahrzeug des Winterdienstes ist auf einer Straße bei Hohenwarsleben bei Magdeburg im Einsatz. Die Polizei warnt vor überfrierender Nässe. (FOTO: DPA) 
Die Polizei in Sachsen-Anhalt warnt vor überfrierender Nässe und Straßenglätte. Im Harz müssen Autofahrer zudem mit Schneeverwehungen rechnen.
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Halle (Saale)/MZ/TIK. 

Die Polizei in Sachsen-Anhalt warnt am Dienstag vor überfrierender Nässe und Straßenglätte. Im Harz müssen Autofahrer zudem mit Schneeverwehungen rechnen. Im Laufe des Tages waren allerdings keine Unfälle mit Personenschäden in den verschiedenen Polizeidirektionen des Landes bekannt.

"Die Zahl der Unfälle steigt natürlich bei dieser Witterung", so ein Sprecher der Polizeidirektion Nord in Magdeburg. Die Lage sei aber vergleichsweise ruhig. Im Harz ist mit Behinderungen durch liegengebliebene oder querstehende Lkw zu rechnen. Mehrere der Lkw blieben im Mittelgebirge auf vereisten Straßen hängen.

Im Süden des Landes gab es keine Unfallschwerpunkte, so Ulrike Diener, Sprecherin der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd. Auf der B 100 und auf der B 91 habe es Unfälle mit Blechschaden gegeben. "Die meisten Autofahrer haben sich aber auf die Situation eingestellt und fahren entsprechend vorsichtig", so Diener.

In der Polizeidirektion Ost in Dessau wurden seit Mitternacht mehrere Unfälle gezählt. "Zum Glück wurden keine Menschen verletzt, es gab nur Sachschäden", so eine Sprecherin.

Unterdessen gibt es aber auf er Autobahn 9 in Richtung München zwischen den Anschlussstellen Weißenfels und Naumburg Behinderungen. Dort ist allerdings eine Tagesbaustelle, weshalb ein Fahrstreifen gesperrt ist. Dort gibt es inzwischen 20 Kilometer Stau. Auch an den Anschlussstellen Köselitz und Weißenfels kam es auf der A 9 am Nachmittag zu Behinderungen wegen liegengebliebener Lkw.

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