1952 verlagerte man die Produktion ins thüringische Sonneberg und leitete den neuen Firmennamen aus "Pionier Konstruktion" ab. Bis zum Ende der DDR wurde ein Teil der Produktion auch exportiert, etwa über das Versandhaus Quelle verkauft. 1989 hatte Piko 1 800 Beschäftigte. 1993 gab es einen Neuanfang mit 90 Mitarbeitern. Heute hat Piko 570 Beschäftigte.