Im Kunstunterricht hatten sie einen Aufenthalts- und Vorbereitungsraum entworfen und Ideen für die passende Möblierung entwickelt. Die Möbel sind ausschließlich grün, weiß und grau. "Der Raum soll etwas mit Merseburg zu tun haben, und so kam die Idee, die Merseburger Zaubersprüche an die Wand zu malen", erzählt die Elftklässlerin Jil-Celine Todt, die das Projekt geleitet hat.
"Die Schüler haben dieses Projekt komplett alleine geplant", erzählt der Schulleiter Steffen Rahaus, "und sie haben einen guten Kompromiss zwischen dem Alten und Modernen gefunden." Laut Rahaus sollen die Zaubersprüche voraussichtlich im Frühjahr an die Wände gebracht werden. Natürlich machen Projekte Spaß, aber was war am besten? "Das Planen hat mir am besten gefallen", ist sich Jil-Celine Todt sicher. "Und das Zusammenbauen", ergänzt Hannes Köhler aus der zehnten Klasse. Das Projekt entstand durch eine Kooperation mit dem Möbelhaus Ikea.