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Mitteldeutsche Zeitung | Fußball-Landesliga : Ein gutes Omen für FC Bitterfeld-Wolfen?
16. February 2016
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Fußball-Landesliga : Ein gutes Omen für FC Bitterfeld-Wolfen?

Fußball

Ein Fußball liegt zur Ecke bereit.

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dpa/Symbol

Bitterfeld -

Unübliche Maßnahmen in der Vorbereitung: Während für einige Fußballer aus Bitterfeld-Wolfen die Generalprobe anstand, griff ein Landesligist in die Trickkiste, um sich optimal auf den Rückrundenstart vorzubereiten.

Gutes Omen?

Allgemein bekannt ist, dass eine schlechte Generalprobe ein gutes Omen für die Premiere ist. Darauf werden auch die Spieler und Verantwortlichen des 1. FC Bitterfeld-Wolfen vor dem Verbandsliga-Punktspielauftakt beim Schönebecker SC hoffen. Das Schlusslicht aus Schönebeck musste im ersten Ligaspiel des Jahres gegen den Magdeburger SV Börde eine 1:2-Pleite hinnehmen. Zeitgleich verlor der 1. FC Bitterfeld-Wolfen sein letztes Testspiel beim Landesliga-Spitzenreiter Blau-Weiß Dölau. „Das war nicht gut“, analysierte Kapitän Sören Barabasch knallhart. In der 54. Minute fiel das Tor des Tages. Das sollte für die Gäste ein „Wachrüttler“ sein, um den fest eingeplanten Dreier gegen Schönebeck zu holen. Dazu ist aber eine Leistungssteigerung nötig.

Nur eins von drei Teams testet

Von den drei Landesliga-Teams aus dem Bitterfelder Raum absolvierte lediglich Union Sandersdorf II ein Testspiel. Auf eigenem Platz unterlag die Mannschaft von Trainer René Höllrigl dem SV Merseburg 99 mit 1:4. Den Ehrentreffer gegen den Verbandsligisten erzielte Lucas Rosinsky. Aufgrund von Personalmangel musste die SG Ramsin das Testspiel beim Oberligisten FSV Barleben absagen und ging stattdessen im Nova Eventis in den Kletterwald. „Das war eine gelungene Abwechslung für das Team“, sagte Trainer Sebastian Tkalec. Zwei Trainingseinheiten anstelle eines Testspiels absolvierte auch Rot-Weiß Thalheim. (mz)