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Theater Magdeburg: Machtübernahme der Nazis auf der Bühne

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Der Schauspieler Silvio Hildebrandt (l-r) als Adjudant Schulz, Michaela Winterstein in der Rolle des SS-Gruppenführers Erhard und David Emig als Josef Tura spielen am 31.01.2013 während der Generalprobe zum Stück «Noch ist Polen nicht verloren» im Schauspielhaus des Theaters in Magdeburg. (FOTO: DPA)

Das Theater in Magdeburg thematisiert die Machtübernahme des NS-Regimes vor 80 Jahren. Am Freitagabend war die Premiere der Komödie „Noch ist Polen nicht verloren“ im Schauspielhaus geplant.
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Magdeburg/dpa. 

Das Theater in Magdeburg thematisiert die Machtübernahme des NS-Regimes vor 80 Jahren. Auf dem umfangreichen Programm stünden an diesem Wochenende (1.-3. Februar) Theaterstücke, Gespräche sowie Lesungen, teilte das Theater in Magdeburg mit.

Am Freitagabend war die Premiere der Komödie „Noch ist Polen nicht verloren“ im Schauspielhaus geplant. Die Anti-Nazi-Komödie von Jürgen Hofmann handelt über die politische Situation 1939 am Warschauer Teatr Polski. Zudem waren eine akustische Spurensuche durch die Landeshauptstadt und für Sonntag ein Zivilcourage-Workshop geplant.

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