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New York: Jazz-Pianist Dave Brubeck gestorben

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Jazz-Pianist Dave Brubeck (FOTO: DPA) 
Der Jazz-Pianist Dave Brubeck ist tot. Er sei am Mittwoch - einen Tag vor seinem 92. Geburtstag - in einem Krankenhaus im US-Bundesstaat Connecticut an Herzversagen gestorben.
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New York/DPA. 

Der Jazz-Pianist Dave Brubeck ist tot. Er sei am Mittwoch - einen Tag vor seinem 92. Geburtstag - in einem Krankenhaus im US-Bundesstaat Connecticut an Herzversagen gestorben, berichtete die „Chicago Tribune“ unter Berufung auf seinen langjährigen Manager. Der 1920 in Kalifornien geborene Brubeck war bis ins hohe Alter mit verschiedenen Jazz-Formationen aufgetreten. Er verband Jazz mit klassischer Konzertmusik und komponierte häufig in ungewöhnlichen Taktarten. „Mein ganzes Leben wollten mich die Menschen immer in eine Schublade stecken“, sagte er einmal in einem Interview. „Aber Schubladen langweilen mich.“

Mit Stücken wie „Take Five“ oder „In Your Own Sweet Way“ erlangte der vielfach preisgekrönte Brubeck Weltruhm und machte den Jazz salonfähig. Brubecks Platten verkauften sich millionenfach, und sogar in der berühmten New Yorker Carnegie Hall trat er auf. Auch seine fünf Söhne und seine Tochter wurden allesamt Musiker. Auf dem „Walk of Fame“ in Hollywood, wo Brubeck einen Stern hat, sollen am Mittag (Ortszeit) Blumen für den Musiker niedergelegt werden, teilten die Veranstalter mit.