Die Ausstellung "Zerstörte Vielfalt. Berlin 1933-1938" in der Ausstellungshalle des Deutschen Historischen Museums (Pei-Bau) Unter den Linden 2 in Berlin-Mitte versteht sich als Überblick und Klammer: Sie verweist auf 40 Einzelprojekte im Stadtraum, die sich mit den Veränderungen in Deutschland nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten beschäftigen.
Die von Simone Erpel kuratierte Schau ist bis zum 10. November täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.