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Hintergrund: Eingriffe in Lebensraum

Uhr | Aktualisiert 03.02.2013 18:27 Uhr
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Die Feuchtwiesen im Wulfener Bruch waren einst Heimat zahlreicher gedrohter Arten.
Wulfen/MZ. 

Dazu gehörten Kammmolche, die mittlerweile überhaupt nicht mehr in dem Gebiet zu finden sind. Verschiedene Schnepfenvögel wie Kiebitze, Brachvögel und Bekassinen, brüten längst nicht mehr im Bruch, sondern ziehen bestenfalls nur noch hindurch.

Die Bekassine wurde zum Vogel des Jahres 2013 ernannt. Ihr Bestand ist weltweit zwar noch nicht bedroht, in Europa geht ihre Zahl seit der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts jedoch stark zurück. Schuld sind die Eingriffe des Menschen in den Lebensraum der Vögel, die zur Brutzeit Feuchtgrünland, Moore und Wiesen besiedeln.

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