Trotz aller Versuche von Fährpächter Uwe Zeidler und seinen Fährmännern konnte der Buchtnachen in seiner Talfahrt nicht mehr gestoppt werden.
Sofort wurden die Revierzentrale in Magdeburg und die Wasserschutzpolizei in Dessau über die Havarie informiert. Wie weit der Buchtnachen mit Anker abgetrieben ist, war Sonntagmittag fraglich. Später wurde er in Gallin gesichtet. Am Nachmittag nahm das Arbeitsboot des Wasserschifffahrtsamtes in Elster die Fährleute auf und holte den abgetriebenen Buchtnachen zurück. Er wurde am Elsteraner Bootsanleger festgemacht.