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Kupferschieferbergbau: Bis zu 2 000 Halden werden geschätzt

05.12.2012 18:53 Uhr | Aktualisiert 05.12.2012 19:04 Uhr
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Es gibt über die Zahl der ehemaligen Bergbauhalden im Mansfelder Land und in Sangerhausen nur vage Schätzungen. Die Angaben variieren zwischen 1 300 und

2 000. Ein Großteil dieser Halden stammt aus der Frühzeit des Kupferschieferbergbaus ab dem Jahr 1200. Erst ab etwa 1920 mit der Abteufung der großen Zentralschächte begann die Aufschüttung der charakteristischen Spitzkegelhalden. Die größte mit 153 Metern steht in Volkstedt.