Vor allem die Sorge um die erhöhten Feinstaubmesswerte war ausschlaggebend für die Abstimmung. "Wir können eine Gefährdung der Gesundheit der Menschen in der Stadt nicht verantworten", begründete Hettstedts Bürgermeister Danny Kavalier (CDU) seine Entscheidung, der sich die Mehrheit anschloss.
Auch das erst im vergangenen Monat neu gegründete Kinder- und Jugendparlament ist einstimmig gegen die Brenntage. Sie hatten sich vor der Stadtratssitzung mit dem Thema befasst.
Bis Ende November will der Landkreis auch die Meinungen aller anderen Städte und Einheitsgemeinden auf dem Tisch haben, um die geänderte Satzung zu den Brenntagen am 1. Januar in Kraft treten zu lassen.