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Blutkonserven: Nicht allein für Unfallopfer lebenswichtig

20.01.2013 20:01 Uhr | Aktualisiert 20.01.2013 22:03 Uhr
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gerbstedt/MZ. 

Blutspenden werden täglich benötigt. Unfallopfer, Organtransplantationspatienten oder Krebspatienten haben oft nur eine Überlebenschance, wenn sie Blutpräparate erhalten. Blutspenden kommen aber auch ungeborenen Kindern zugute, bei denen Ärzte noch im Mutterleib schwerste Schädigungen verhindern.

Bei einer Blutspende werden etwa 500 Milliliter Blut entnommen, das nach Konservierung und Untersuchung in verschiedene Blutprodukte aufgetrennt wird.

Soweit keine keine gesundheitlichen Bedenken vorliegen, kann jeder ab 18 Jahren Blut spenden. Eine solche Spende kann bei gesunden Menschen bis zu sechsmal jährlich durchgeführt werden. Es ist eine Ruhezeit von jeweils zwei Monaten einzuhalten, drei werden empfohlen.