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Freiwillige Feuerwehr Eisleben: Hasselfelder staunen über Fuhrpark

Feuerwehr

Otto Fröhlich (vorn) aus Eisleben in einem Feuerwehrauto.

Foto:

Labitzke

Eisleben -

Da staunten die Kinder und Jugendlichen aus Hasselfelde nicht schlecht, als sie am Samstag das erste Mal den Fuhrpark der Freiwilligen Feuerwehr Eisleben sahen. „Solche Spezialfahrzeuge habe ich noch nicht gesehen“, sagte zum Beispiel Pascal Müller aus Hasselfelde, als ihm und seinen Kameraden der Jugendfeuerwehr aus der Harzgemeinde die Technik im Gerätehaus vorgestellt wurde.

Erstes Treffen beider Jugendwehren

Es war das erste Treffen beider Jugendwehren, wie Jugendwart David Schmidt aus der Lutherstadt berichtete. Vor vier Jahren nahmen einige Kameraden Kontakt zu dieser Wehr auf und seit dieser Zeit besteht ein freundschaftliches Verhältnis. „Es ist auch für uns interessant zu sehen, wie andere freiwilligen Wehren arbeiten“, so der Jugendwart aus Hasselfelde, Robert Pils. Deshalb vereinbarten beide Jugendwarte einen Termin, um sich zu beschnuppern, denn die Kinder und Jugendlichen werden auch in diesem Sommer gemeinsam am Zeltlager teilnehmen. Zehn Fahrzeuge gehören zum Bestand der Eisleber Feuerwehr, darunter verschiedene Spezialautos. „Da können wir nicht mithalten“, gestand Jugendwart Pils neidlos und ergänzte, dass es für seine Kinder und Jugendlichen umso wichtiger ist, diese Technik einmal kennenzulernen.

Schmidt ist neuer Stadtjugendwart

Neue Erfahrungen zu sammeln und zu schauen, wie andere Wehren ihren Nachwuchs auf den aktiven Dienst vorbereiten - das war das Anliegen des Treffens, so Schmidt. Er übernimmt übrigens am heutigen Montag das Amt des Stadtjugendwarts für acht freiwillige Feuerwehren. Der 34 Jahre alte Eisleber ist seit 1992 Mitglied bei den Kameraden dieser Wehr und hat sich über die Jahre zum Löschmeister qualifiziert. „Ich komme aus einer Feuerwehrfamilie“, so der engagierte Feuerwehrmann, denn seine Großeltern, sein Vater sowie seine drei Geschwister sind beziehungsweise waren alle aktive Mitglieder der Feuerwehr Eisleben. Und auch seine Zwillinge können es kaum abwarten, sechs Jahre zu werden, um dann endlich der Kinderfeuerwehr beizutreten. (mz)


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