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«Der Esel, der auf Rosen geht»: Bewerbungen für Bürgerpreis sind ab sofort möglich

Uhr | Aktualisiert 29.12.2012 15:09 Uhr
Jeder, der sich ehrenamtlich engagiert, kann für den Bürgerpreis «Der Esel, der auf Rosen geht» ausgezeichnet werden. (FOTO: MZ) 
Es ist eine Tradition: Seit zehn Jahren wird der Bürgerpreis "Der Esel, der auf Rosen geht" gemeinsam von Mitteldeutscher Zeitung, der Stiftung Saalesparkasse und dem Neuen Theater vergeben. Und auch 2013 werden wieder engagierte Ehrenamtliche aus Halle und dem Saalekreis mit der Auszeichnung geehrt - allerdings gibt es zur elften Preisverleihung einige Neuerungen.
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Halle (Saale)/MZ/SZÖ. 

Erstmals werden die vier Sieger mit einem Geldpreis von jeweils 500 Euro ausgezeichnet, die zusammen mit der Esel-Skulptur des Bildhauers Carsten Theumer übergeben wird. Neu wird auch das Programm sein, durch das - auch eine Premiere - Schauspieler des Neuen Theaters führen. Und ganz einfach ist es ab sofort, Kandidaten online auf mz-web.de vorzuschlagen: Hier gibt es ein Formular, auf dem alle notwendigen Angaben eingetragen werden können, damit die Nominierung auch komplett ist.

Das gilt übrigens auch für alle Vorschläge, die schriftlich oder per Mail eingereicht werden: Bitte geben Sie den Namen, die Adresse und Telefonnummer des Ehrenamtlichen an und begründen Sie auch kurz, warum er oder sie den Preis verdient hat. Nur vollständige Nennungen können berücksichtigt werden. Aus allen Bewerbungen wird eine Jury die Sieger auswählen, die am 16. März 2013 im Neuen Theater geehrt werden.

Zur Jury gehören: Ulf Kiegeland, Geschäftsführer der Mitteldeutschen Zeitung; Friedrich Stumpf, Vorsitzender der Stiftung Saalesparkasse; Matthias Brenner, Intendant des Neuen Theaters; Thea Ilse, Landespolizei-Pfarrerin; Knut Bichoel, früherer Landrat des Saalkreises; Christine Bergmann, Polizeipräsidentin der Direktion Sachsen-Anhalt-Süd; Reinhard Kroll, Geschäftsführer der Total Raffinierie Spergau; Reinhold Viehoff, Direktor der Halesma und Professor für Medien- und Kommunikationswissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle. Die Jury wird es nicht leicht haben: Im letzten Jahr gab es mehr als 90 Einsendungen, aus denen die Preisträger ausgewählt wurden.

Bis zum 31. Januar 2013 kann jedermann Vorschläge gemachen, wer mit dem Bürgerpreis ausgezeichnet werden soll. Per Post an: Saalekurier, Delitzscher Straße 65, 06112 Halle. Per Mail an: saalekurier@mz-web.de oder online unter www.mz-web.de

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