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Rettungsübung auf Saale-Elster-Talbrücke: ICE-Unfall mit vielen Verletzten und einigen Toten simuliert

hier wird das erste "Todesopfer" bei der Übung geborgen.

hier wird das erste "Todesopfer" bei der Übung geborgen.

Foto:

Michael Tempel

Halle (Saale) -

Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutz, Hilfsorganisationen und Deutsche Bahn simulierten am Samstag den Einsatz bei einem ICE-Unfall auf der neuen Saale-Elstertal-Brücke südlich von Halle. Motto der Großübung ist "Massenanfall von Verletzten".  

Bei der Übung wurde der Rettungseinsatz nach einem Brand in einem ICE-Zug mit vielen Verletzten und einigen Toten geprobt.

Die Großübung mit insgesamt 650 Teilnehmern von 13 verschieden Hilfsorganisationen und -institutionen wurde am frühen Nachmittag beendet. Der Ärztliche Leiter des Rettungsdienstes, Dr. Karsten zur Nieden,  zog eine positive Bilanz: "Es hat alles sehr gut funktioniert. Schön, dass wir trotz Wochenende mehr als 300 Ehrenamtliche mobilisieren konnten." Auch Rettungsdienst-Teamleiter Daniel Schöppe zeigte sich zufrieden: "Die Zusammenarbeit der verschiedenen Hilfsorganisationen hat sehr gut geklappt."

Das Manöver ist gleichzeitig Voraussetzung für die Freigabe der Strecke durch das Eisenbahnbundesamt. Ende 2015 sollen die ersten fahrplanmäßigen ICE-Züge über die Strecke fahren. (mz/mit)

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