Karlsruhe/AFP. Das Bundesverfassungsgericht hat am Dienstag in Karlsruhe mit der mündlichen Verhandlung über die Euro-Rettungspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) begonnen. Im Zentrum steht die Frage, ob der mögliche Ankauf maroder Staatsanleihen durch die unabhängige EZB zu unkalkulierbaren Risiken für Bundeshaushalt und deutsche Steuerzahler führt. Mehr...
Berlin/MZ. Je prekärer die wirtschaftliche Lage eines Unternehmens, desto eher sind Manager bereit, mit Zuwendungen der Auftragsvergabe nachzuhelfen oder geschönte Zahlen vorzulegen. Laut einer Studie sind Südländer stärker betroffen. Mehr...

Athen/dpa. Griechenland bricht Tabus, um weitere Hilfen durch seine Geldgeber zu bekommen. Seit Monaten geplant, geht die Regierung nun daran, die vorgesehenen Massenentlassungen umzusetzen. Der aufgeblähte Beamtenapparat soll drastisch schrumpfen. Mehr...

Berlin/MZ. Als „Alternative für Deutschland“ beschließen die Euro-Skeptiker ihr knappes Wahlprogramm. Diskutiert wird darüber kaum. Dafür gibt es viel Beifall für die neue Spitze. Mehr...

Berlin/MZ. Der Parteienforscher Franz Walter analysiert das Potenzial der neuen Protestpartei "Alternative für Deutschland". Mehr...
Brüssel/MZ. Professoren führen in Deutschland den Protest gegen den Euro an. In Europa ist das ein wenig anders. Aber es ist ja auch kein einheitlicher Protest. Mehr...

Am Sonntag gründet sich eine neue Partei - die „Alternative für Deutschland“. Sie will die Rückkehr zur D-Mark. Doch was hätte das für Folgen? Mehr...

Athen/MZ. Es geht um Geld, sehr viel Geld: 100, 160, vielleicht sogar 300 Milliarden Euro. So viel schuldet Deutschland angeblich den Griechen für Massaker und Zerstörungen, die deutsche Besatzer im Zweiten Weltkrieg in Griechenland anrichteten. Mehr...
Brüssel/MZ. In Brüssel wird das Schicksal der Mittelmeerinsel entschieden. Die Euro-Finanzminister beraten über das korrigierte Hilfsprogramm. Mehr...

Frankfurt/Main/Nikosia/dpa. Der Zorn der Zyprer lässt die Politik einlenken. Die Inselbewohner wehren sich, weil der Staat Teile ihres Vermögen zur Krisenbewältigung konfiszieren will. Nun soll nachgebessert werden. Guthaben unter 100.000 Euro sollen von der Zwangsabgabe befreit werden. Mehr...

Berlin/MZ. Das Hilfspaket der Länder der Euro-Zone für Zypern in Höhe von bis zu zehn Milliarden Euro beteiligt auch die Bankkunden an der Rettung ihres Landes. Sparer und Bevölkerung von Zypern müssen sich auf harte Einschnitte einstellen. Zypern ist nach Griechenland, Portugal und Irland das vierte Land, das ein Vollprogramm aus dem europäischen Rettungsschirm bekommt. Mehr...

Berlin/MZ. Im Streit um die Bewältigung der Euro-Schuldenkrise liegen die Nerven blank. Die CSU griff am Montag in ungewöhnlich scharfer Form Euro-Gruppenchef Chef Jean-Claude Juncker sowie den Präsidenten der Europäischen Zentralbank (EZB), Mario Draghi, an. Mehr...
Berlin/MZ/tms. Über die Schuldenkrise und die Finanzmärkte wolle er in seinem Urlaub nichts lesen, stattdessen habe er ein paar Krimis eingepackt, erzählte Wolfgang Schäuble (CDU) am Wochenende in einem Interview kurz vor seiner Abreise nach Sylt. Mehr...

Berlin/dapd. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) hat in seiner Kritik an Griechenland nachgelegt und dem angeschlagenen Euroland mit dem Stopp weiterer Hilfszahlungen gedroht. Mehr...

Brüssel/Berlin/MZ/rp/tms. Die Sorge um den Euro muss erheblich gewachsen sein: Deutschland und Frankreich sahen sich am Freitag genötigt, gemeinsamen ein klares Bekenntnis zur Gemeinschaftswährung abzugeben und um Vertrauen in die Währungsunion zu werben. Mehr...

Magdeburg/Frankfurt/dpa. Die Abwärtsspirale in der Eurozone dreht sich weiter: Moody's nimmt nun auch die Bonitätsnoten einzelner Bundesländern sowie des Euro-Rettungsschirms EFSF unter die Lupe. Mehr...

Berlin/MZ. Die US-Ratingagentur Moody’s senkt den Ausblick für Deutschland. Berlin muss um seine Top-Bonität fürchten. Die Gründe liegen in Griechenland. Mehr...

New Yorkl/rtr. Die Ratingagentur Moody's hat den Ausblick für die Kreditwürdigkeit Deutschlands zurückgestuft. Der Ausblick wird nun mit „negativ“ bewertet und nicht mehr mit „stabil“, wie die Agentur am Montag nach US-Börsenschluss mitteilte. Mehr...