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Wintergemüse: So gesund sind Grünkohl und Rote Bete

Uhr | Aktualisiert 18.02.2013 15:34 Uhr
Wirsing, Rote Bete und Möhren - die robusten Wintergemüse haben jede Menge Vitamine. (FOTO: DPA) 
Im Supermarkt gibt es das ganze Jahr frisches Gemüse. Deshalb ist unser heimisches Wintergemüse in den letzten Jahren etwas aus der Mode gekommen. Das ist schade, denn Grünkohl, Wirsing und Rote Bete stecken voller Vitamine.
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Halle (Saale)/MZ/DMN. 

In der dunklen Jahreszeit ist die Versorgung mit ausreichend Vitaminen und Mineralstoffen besonders wichtig. Ob Grünkohl, Rotkohl oder Wirsing, sie alle haben reichlich davon. Denn die vielen Vitamine, Mineralien und Spurenelemente halten die Gemüsesorten bei sinkenden Temperaturen im Freien widerstandsfähig.

Der Grünkohl etwa strotzt nur so vor Vitamin A, B und C und gilt deshalb als vitaminreichstes Gemüse überhaupt. Während wir uns also über den Teller mit deftigem Grünkohl, mit Kartoffeln und Mettwurst freuen, freut sich unser Körper über die Vitaminbombe, die er bekommt.

Rotkohl ist gut für den Cholesterinspiegel

Kohl ist das typische Wintergemüse und fast alle Kohlsorten wirken blutbildend und entwässernd. Und nur wenige wissen, dass der fruchtige schmeckende Rotkohl zu den Klößen und dem Gänsebraten auch gut für den Cholesterinspiegel ist.

Um in den kalten Tagen die Immunabwehr zu unterstützen, helfen also nicht nur Zitrusfrüchte wie Orangen. Eine Portion Rosenkohl etwa liefert locker das Doppelte an Vitamin C.

In Feldsalat steckt viel Vitamin C

Doch nicht nur die vielen Kohlsorten - auch Möhren, Rote Bete oder der knackige Feldsalat, der von allen Salatsorten am weitesten in den Winter hinein wächst, sind regelrechte Vitaminbomben. Die kleinen grünen Feldsalatblätter etwa sind reich an Vitamin C.

Mehr über die leckeren Wintergemüse und welche wichtigen Vitamine und Nährstoffe sie enthalten lesen Sie in der Bildergalerie.

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