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Alpakas: Wollmantel als Zeichen für Wohlstand
15.01.2013 14:47 Uhr
| Aktualisiert 15.01.2013 14:48 Uhr
Ursprünglich stammen Alpakas aus den südamerikanischen Anden und wurden dort bereits seit rund 5 000 Jahren domestiziert. Anders als Lamas, die in Südamerika vor allem als Lasttiere eingesetzt werden, geht es bei der Alpakazucht um die weiche Wolle. Ein Alpakamantel galt bei den Inka als Zeichen des Wohlstands. Als die Spanier Schafe nach Südamerika brachten, verloren die Alpakas an Bedeutung und waren zwischenzeitlich fast ausgestorben.
Vockerode/MZ.
Diese sehr sozialen Tiere fühlen sich in Herden am wohlsten. Wie auch Lamas haben sie keinen Höcker, sind aber kleiner und leichter. In Deutschland gibt es derzeit rund 2 000 Alpakas, als Hobby oder zur Züchtung gehalten.