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Forderungen: Lehrer streiken in Bitterfeld

Rund 400 Schulbedienstete haben sich am 26.02.2013 auf dem Marktplatz in Bitterfeld zu einem Warnstreik eingefunden. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hatte dazu aufgerufen. Beteiligt waren u.a. Lehrer und Pädagogen aus den Städten Wittenberg, Köthen und Bitterfeld. Mehr Lohn und attraktivere Arbeitsbedingungen waren die Hauptforderungen der Streikenden.

Rund 400 Schulbedienstete haben sich am 26.02.2013 auf dem Marktplatz in Bitterfeld zu einem Warnstreik eingefunden. Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) hatte dazu aufgerufen. Beteiligt waren u.a. Lehrer und Pädagogen aus den Städten Wittenberg, Köthen und Bitterfeld. Mehr Lohn und attraktivere Arbeitsbedingungen waren die Hauptforderungen der Streikenden.

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Kehrer

Bitterfeld/MZ -

Rund 400 Schulbedienstete sind gestern Vormittag auf dem Bitterfelder Marktplatz in den Warnstreik getreten. Dort haben sich Lehrer und Pädagogen aus Bitterfeld, Köthen und Wittenberg zu einer Kundgebung versammelt. Mehr Lohn und attraktivere Arbeitsbedingungen sind die Hauptforderungen.

Zugleich machte Thomas Lippmann, Landesvorsitzender der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), deutlich: Man stemme sich „bis zum letzten Blutstropfen und bis zur letzten Patrone gegen eine Arbeitszeitverlängerung“. Darüber soll das Kabinett am 19. März beraten. In der Region fiel der Unterricht zum Teil aus, andere Schüler wurden in den Einrichtungen betreut.


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